Oxfam sucht KoordinatorIn im Freiwilligen-Management

Ziel der Hilfsorganisation Oxfam Deutschland e.V. ist eine gerechte Welt ohne Armut. Das Tochterunternehmen Oxfam Deutschland Shops GmbH betreibt derzeit 36 Oxfam Shops bundesweit, in denen mehr als 2.200 ehrenamtliche MitarbeiterInnen gespendete, gut erhaltene Secondhand-Waren verkaufen. Die Erträge fließen in die
entwicklungspolitische Arbeit des Oxfam Deutschland e.V.

Für den Arbeitsbereich Ehrenamt, die Weiterentwicklung des Ehrenamtskonzeptes sowie für die Qualifizierung und Fortbildung der Freiwilligen in den Oxfam Shops sucht Oxfam Unterstützung zum nächstmöglichen Zeitpunkt. (Arbeitsort: Berlin)

Ihre Aufgabe:

Arbeitsbereich Ehrenamt

  • Sie beraten und unterstützen die hauptamtlichen Shop-ReferentInnen zum Thema Ehrenamt
  • Sie entwickeln Strategien zur Gewinnung von neuen Freiwilligen
  • Sie sind verantwortlich für die Förderung der Anerkennungskultur für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

Weiterentwicklung des Ehrenamtskonzeptes

  • Auf der Grundlage des bestehenden Konzeptes arbeiten Sie an dessen Weiterentwicklung und der Anpassung an sich verändernde Rahmenbedingungen

Qualifizierung und Fortbildung der ehrenamtlichen Shop-Mitarbeiter/innen

  • Sie sind verantwortlich für die organisatorische und inhaltliche Planung, Durchführung und Dokumentation von Fortbildungsangeboten für die ehrenamtlichen Shop-MitarbeiterInnen – in enger Kooperation mit dem Team der Shop-ReferentInnen
  • Sie evaluieren diese Maßnahmen und stellen damit eine konzeptionelle Weiterentwicklung des Fortbildungsangebotes sicher
  • Sie entwickeln Standards für die Qualifizierung neuer Freiwilliger im Vorfeld von Shop-Eröffnungen
  • Sie sind verantwortlich für die Umsetzung dieser Standards durch unsere Honorar-TrainerInnen – in enger Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Shop-ReferentInnen
  • Sie erstellen Schulungsanleitungen und Arbeitshilfen
  • Sie kontrollieren die Kostenpläne in diesem Arbeitsbereich

Sie sind bereit zu Reisetätigkeiten innerhalb Deutschlands.

Ihr Profil:

  • Sie haben ein abgeschlossenes Studium, bevorzugt in den Fachrichtungen Sozialwesen oder Pädagogik, und verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung und in der Arbeit mit Gruppen
  • Sie verfügen über berufliche Erfahrungen mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen
  • Sie besitzen gute PC-Kenntnisse (MS-Office, Power Point)
  • Sie zeichnen sich aus durch sehr gute organisatorische Fähigkeiten, gutes Zeitmanagement, eigenständige Arbeitsweise bei gleichzeitiger Fähigkeit zur Teamarbeit sowie sehr gute Kommunikationsfähigkeit
  • Sie sind im Besitz eines Führerscheins Kl. III (B)
  • Sie können sich mit den Zielen und Werten von Oxfam identifizieren

Wir bieten:

  • Eine Tätigkeit im Umfeld einer international arbeitenden Hilfs- und Entwicklungsorganisation
  • Die Mitarbeit in einem hoch motivierten Team
  • Eine angemessene Vergütung sowie eine attraktive betriebliche Altersversorgung

Bewerbungen auf diese Stellenausschreibung bitte mit Anschreiben, Lebenslauf und relevanten Zeugnissen bis zum 29. Oktober 2010 ausschließlich per E-Mail an:

Oxfam Deutschland Shops GmbH
Herrn Ulrich Bärtels, Leiter Verwaltung, personal@oxfam.de, Tel.: 030/45 30 69 30.
Die Auswahlgespräche sind für die 46. Kalenderwoche in unserer Geschäftsstelle in Berlin vorgesehen.

Social Media Policys für nonprofit Organisationen

Buchcover Social Media Policy für Nonprofit Organisationen Während für viele Menschen die Nutzung sozialer und interaktiver Medien selbstverständlich zum Alltag gehört, ist dieser Trend für den Dritten Sektor noch neu. Vielen Nonprofit-Organisationen geht es mit den sozialen Medien nicht anders als kleinen und mittleren Unternehmen: Sie nehmen wahr, dass sich die Medienwelt um sie herum verändert und sehen sich gezwungen darauf zu reagieren. Dabei lassen sich viele Trends und Instrumente in der Online-Kommunikation nicht mehr mit traditionellen Herangehensweisen bewältigen.

Die Frage der Internetnutzung am Arbeitsplatz wurde bereits in vielen Organisationen beantwortet. Geregelt werden beispielsweise das private Surfen oder das Abrufen der privaten Emailadresse. Doch das so genannte Web 2.0 hat mit den sozialen Medien Instrumente gebracht, die sich nicht mehr nur auf den Computer am heimischen Schreibtisch beschränken lassen. Daher stellt sich die Frage: Brauchen Nonprofit-Organisationen ein Regelwerk zur Nutzung sozialer Medien und dem strategischen Online-Verhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?

Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke beantworten diese Frage mit Ja. Gemeinsam haben sie ein eBook „Social Media Policies für Nonprofit-Organisationen“ geschrieben. Das Buch ist bei ikosom erschienen und steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Am Veröffentlichungsdatum am 29. September wurde das Buch auch in einer Online-Buchvorstellung präsentiert. Die Aufzeichnung der Konferenz ist hier ebenfalls abrufbar.

Fundraising 2.0 – neues Webangebot für das neue Fundraising

Vor neun Monaten fand das erste fundraising2.0 CAMP in Berlin statt. Das fundraising2.0 CAMP, das im Januar kommenden Jahres erneut stattfinden wird, ist ein so genanntes BarCamp, eine Unkonferenz deren Prinzip im eingebundenen Video ganz anschaulich erklärt wird. Etwa 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen das Camp als Plattform für den offenen und kreativen Ideenaustausch zu Fundraising und Social Media.

Am Freitag, 17. September 2010 um 13:23 Uhr wurde der fundraising2.0 BLOG geboren. Unter www.fundraising20.de soll nun regelmäßig aktuelle Themen rund um das ‘neue Fundraising’ besprochen werden. Wie auch www.freiwilligenmanagement.de ist dieser Blog auf die Aktivität der Interessierten angewiesen — Gastbeiträge von Expertinnen und Experten sind nicht nur möglich, sondern bilden einen wesentlichen Bestandteil des Angebotes.

Hannes Jähnert auf der stART conference

Letzten Freitag war Hannes Jähnert zu Gast auf der stART conference in Duisburg. Auf der stART kamen über 500 Teilnehmende aus dem Kunst- und Kulturbetrieb zusammen, um über den Einsatz des Web 2.0 im Bereich von Kunst und Kultur zu diskutieren. Das Motto der diesjährigen stART hieß “Riding the Avalanche” und meinte wohl vor allem die Lawine der Werkzeuge des neuen Internets, die tagtäglich über uns hernieder geht.

Hannes beschäftigte sich in seinem Vortrag aber weniger mit den neuen Tools, die das Web 2.0 bietet, vielmehr wollte er den Aspekt der Engagementförderung in den Fokus der Teilnehmenen rücken. Er schreibt dazu in seinem Blog:

“Mein Ziel war es zunächst auch die Engagementförderung in Gestalt des Online-Volunteering in das Blickfeld der Teilnehmenden zu rücken. Einige Vorträge auf der stART schrammten das Thema zwar, behandelten Geo- oder Imagetagging im Kunst- und Kulturbereich aber eher als Möglichkeit der Bürgerbeteiligung und des Crowdsourcing.”

Auch seine Präsentation stellte er samt Tonspur auf seinem Blog zur Verfügung. Vielen Dank dafür:

Handbücher

Hier finden Sie Hinweise auf ausgewählte Handbücher und andere Materialien speziell für den Bereich Freiwilligenmanagement und Ehrenamtskoordination.

Parlamentarischer Abend des BBE

Am Dienstag, 29. Juni 2010, trafen sich einige ParlamentarierInnen (meist vom Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages) und viele VertreterInnen von Organisationen der Zivilgesellschaft. Eingeladen hatte das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). In den repräsentativen Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft, gleich hinter dem Bundestag/Reichstagsgebäude kamen die Anwesenden miteinander ins Gespräch. Wichtigste Info für uns war: derzeit plant wohl die Regierung die Einsetzung einer/eines BundesbeauftragteN für das bürgerschaftliche Engagement – so die Aussage von MdB Grübel (CDU, Vorsitzender des Unterausschuss BE).

Prof. Olk, Vorsitzender des Sprecherrats des BBE (links im Bild), stellte fest, dass die Engagementpolitik der Bundesregierung schon “aus dem Gröbsten heraus sei” (unsere Interpretation: es gibt AnsprechpartnerInnen für die Zivilgesellschaft in der Regierung, Regierungsinstitutionen tauschen sich untereinander und mit VertreterInnen der Bürgergesellschaft aus, es gibt den Einbezug der Bürgergesellschaft in die Entwicklung einer Förderpolitik fürs Bürgerengagement…).

MdB Kumpf (SPD, stv. Ausschussvorsitzende, Bildmitte) meinte, dass früher die Engagementorganisationen bei der Politik anfragen, heute würde die Politik bei den Engagementorganisationen anfragen…

Na ja, das passiert tatsächlich schon manchmal, bis dies aber die Regel wird und eine wirklich Abstimmung der Politik mit den engagierten BürgerInnen stattfindet, wird noch einiges Wasser die Spree runterfliessen.

Interviews zur Ausbildung Freiwilligenkoordination

Im September 2007 war eine Reporterin des Inforadio des RBB bei uns zu Gast in einem Basiskurs Freiwilligenkoordination. Hier sind nun die Interviews zu hören. Ein prima Einblick in unsere im ganzen deutschsprachigen Bereich (Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien) erfolgreichen Basiskurse Freiwilligenkoordination.

Unser Basiskurs vermittelt in einem 2,5 tägigen Workshopseminar alles was wichtig ist, um in einer Organisation, einer Einrichtung oder einem Projekt eine gute Freiwilligenarbeit zu planen, Aufgaben für Freiwillige zu entwickeln, Freiwillige zu gewinnen, zu integrieren und zu behalten.

Freiwilliges Engagement ist heutzutage nicht mehr voraussetzungslos. An einem Engagement Interessierte möchten heute gute Rahmenbedingungen vorfinden. Sie wollen eine zeitliche Begrenzung ihres Engagements, eine gute Begleitung durch eineN AnsprechpartnerIn, klare Regelungen zu Versicherungs- und Finanzfragen und klare Absprachen zu ihrem freiwilligen Engagement…

All dies muss eine Organisation vorbereiten und entsprechende Rahmenbedingungen entwickeln! Diese Managementaufgaben und die dazu gehörenden Methoden können einfach gelernt werden und müssen passend zur jeweiligen Organisation entwickelt werden.

Thomas Kegel

Ich bin Thomas Kegel (Dipl.-Päd., Kommunikationswirt) und habe langjährige Berufserfahrungen im Bereich Ehrenamt und Freiwilliges Engagement in Verbänden. Seit 1999 bin ich der Leiter der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (fjs e.V.) und Referent im Ausbildungsteam “Freiwilligen-Management”. Weitere Aktivitäten: Mitglied im Koordinierungsausschuss im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Gründungsmitglied von euclid – europäisches Netzwerk der Führungskräfte im Dritten Sektor; Mitglied im internationalen Präsidium von volonteurope – europäisches Netzwerk für freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement.

Kontakt: Tel.: 0049.30.275 49 38; e-mail: kegel (at) ehrenamt (dot) de; skype: kegel (dot) ehrenamt (dot) de

Publikationen (Auswahl):

Kegel, Thomas: „Freiwillige gewinnen!“ in: „Menschen, Ideen, Projekte. Wettbewerbsdokumentation startscocial 2001“. Düsseldorf: McKinsey& Company

Kegel, Thomas: “Freiwilligen-Manager/in – ein Beruf, der in die Zeit passt” in: Internet-Magazin www.freiwilligen-kultur.de, Ausgabe 03, Berlin, September 2001 (das Internet-Magazin besteht nicht mehr)

Kegel, Thomas: „Gute Organisation vorausgesetzt – Aufgaben für das Management von Volunteers“ in: Doris Rosenkranz, Angelika Weber (Hrsg.) „Freiwilligenarbeit – Einführung in das Management von Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit“, Weinheim u. München 2002

Kegel, Thomas; Reifenhäuser, Carola: „Fibel Freiwilligen-Koordination. Basiskurs“, Berlin 2003

Kegel, Thomas: „Freiwillige gewinnen! So begeistern Sie Menschen für ein freiwilliges Engagement“ in: Praxishandbuch Sozial- Management, Bonn 2004

Kegel, Thomas; Reifenhäuser, Carola; Schaaf-Derichs, Carola: „Lehrbuch Strategisches Freiwilligen-Management“, Berlin 2004

Kegel, Reifenhäuser, Weisslein: „Volunteer Pocket Guide für Koordinatoren der INAS-FID Fußball WM der Menschen mit Behinderung 2006“, Hürth 2006

Kegel, Thomas; Hartnuß, Birger: „Bürgerschaftliches Engagement und Qualifizierung“ in: Wohlers, Lars (Hrsg.) „Management in der informellen Umweltbildung“, Lüneburg 2006

Kegel, Thomas; Reifenhäuser, Carola; Schaaf-Derichs, Carola: „Lehrbuch II Strategisches Freiwilligen-Management – Die Gute Praxis des Freiwilligenmanagements“, Berlin 2007

Reifenhäuser, Carola; Hoffmann, Sarah G.; Kegel, Thomas: „Freiwilligen-Management“, Augsburg 2009

Zur Volunteer-Classification

Dieser Beitrag ist eine von Hannes Jähnert leicht veränderte Fassung. Zuerst erschienen im Weblog “Die wunderbare Welt …

Auf der Suche nach einer empfehlenswerten Methode die ‘richtigen Freiwilligen’ in die ‘richtigen Engagements’ zu vermitteln, stieß ich schon vor einiger Zeit auf das  “Multi-Paradigm Modell of Volunteering” von Nancy McDuff (2006). Auf der Suche welche theoretische Rahmung diesem Konzept wohl zu Grunde liegen könnte, wurde ich auf die tiefenpsychologische Studie von Fritz Riemann aufmerksam.

Riemann untersucht in seinem Werk, das mittlerweile in der 36en Auflage erschienen ist, die “Grundformen der Angst” und unterscheidet dabei zwischen vier Persönlichkeitstypen. In seinen Ausführungen weist er auf mögliche Probleme hin, denen Menschen mit diesen Persönlichkeitstypen begegnen können, nennt aber auch positive Eigenschaften, die zu den jeweiligen Freiwilligentypen in McDuffs Modell passen.


Riemanns Beschreibung der “schizoiden Persönlichkeiten” (Riemann 2003. S. 20ff.), die sich vor allem durch Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Mut, Autonomie usw. auszeichnen (ebd. S.57), passen sehr gut zur Beschreibung der “Entrepreneurial Volunteers” im Feld der Ich-Bezogenheit und der radikalen Veränderung.

Die Beschreibung der “depressiven Persönlichkeiten” (S. 59ff.) wiederum passen sehr gut zur Beschreibung des “Traditional Volunteer” im Feld der Stabilität und Objektivität. Die positiven Eigenschaften dieses Persönlichkeitstypus beschreibt Riemann jedenfalls ähnlich wie McDuff mit dem Satz:

“Er kann verzeihen, kann geduldig warten und Dinge reifen lassen und hat einen wenig ausgeprägten Egoismus” (S. 104)

Auch die von Riemann beschriebenen “zwanghaften Persönlichkeiten” (S. 105ff.) passen in das Volunteer Classification Modell von McDuff. Mit der Angst vor Veränderung, die als Vergänglichkeit und Unsicherheit erlebt wird, richtet sich dieser Persönlichkeitstyp auf Stabilität und Subjektivität aus. Übertragen auf das McDuff’sche Modell schreibt Riemann dem “Serendipitous Volunteer” “Stabilität, Tragfähigkeit, Ausdauer und Pflichtgefühl” zu (S. 154).

Der letzte von Fritz Riemann beschriebene Persönlichkeitstyp ist der “hysterische” (S. 156ff.), der die Notwendigkeit als Endgültigkeit und Unfreiheit erlebt. Er bewegt sich damit im Feld der radikalen Veränderung und Objektivität — richtet also seine Bemühungen auf seine strukturelle Umgebung aus. Dem “Social-Change Volunteer” (dem ‘Weltverbesserer’) könnte man mit Riemann “Farbigkeit, Originalität, Lebendigkeit” und die Fähigkeit der Selbstdarstellung zuschreiben (S. 198).

Zusammenfassend lässt sich hier festhalten, dass die Persönlichkeitstypen aus Riemanns “Grundformen der Angst” recht gut in das “Multi-Paradigm Modell of Vollunteering” von Nacy McDuff passen. Auch wenn Mrs. McDuff Riemann nicht zitiert liefert er mit diesen Persönlichkeitstypen doch eine fundierte theoretische Grundlage für dieses Modell zur Freiwilligenklassifizierung, das natürlich auch ein wertvolles Werkzeug für die Personalisierung des Freiwilligenmanagements ist.

Mega Lauf Event – vor allem von Berliner NPOs

An einem der heissesten Tage des Jahres treffen sich zur Team-Staffellauf über 20000 Menschen von Firmenteams aber auch vor allem von Berliner NPOs. Thomas Kegel von der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland läuft mit im Team des Unionhilfswerk Berlin. Presseinformationen dazu: “Mit Teamgeist durch den Tiergarten”